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Gemeinsam auf der Arche unterwegs ins Leben
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Das offene Konzept

Das offene Konzept
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Bildungsräume zur ganzheitlichen Förderung nach individuellen Bedürfnissen

 

"Wenn man genügend spielt, solange man klein ist, trägt man Schätze in sich herum, aus denen man ein Leben lang schöpfen kann." (Astrid Lindgren)

 

 

Basierend auf unserem Bild vom Kind und dem Recht der Kinder auf Partizipation, haben wir uns konzeptionell für die offene Arbeit mit Funktionsräumen entschieden.

Damit das Konzept im Alltag gelingen kann, sind stabile Bindungen zwischen den Kindern und den Pädagogen eine sehr wichtige Grundvoraussetzung. Daher nehmen wir uns auch im Kindergarten viel Zeit für eine gute Eingewöhnung. Angelehnt an das "Berliner Modell" gewöhnen wir die Kinder in intensiver Zusammenarbeit mit ihren Familien in den Kindergarten ein. Bei der Umgewöhnung der Krippenkinder in den Kindergarten kommen zu den Familien die Kollegen aus der Krippe als Eingewöhnungsbegleiter dazu. Gemeinsam schaffen wir hier eine Grundlage, dass die Kinder optimale Übergangsvoraussetzungen in den Kindergarten bekommen. 

Wir bieten mindestens sechs verschiedene Bildungsbereiche an.
Siehe Flexible Bildungsräume)
Je nach personeller Besetzung sind weitere Bereiche möglich. 

Alle Kinder verteilen sich dann auf die verschiedenen räumlichen Angebote. Der Erzieher- Kind- Schlüssel wird so enorm entzerrt. Deshalb haben wir in den einzelnen Räumen immer die Möglichkeit intensiv mit ins Spiel zu gehen und die Kinder im Alltag zu begleiten. 

offenes konzept
offenes konzept
offenes konzept

Vorteile des offenen Konzeptes:

 

  • Die Kinder können sich ihre Räume sowie Erzieher selbständig aussuchen
  • Bedürfnisse der Kinder können wertgeschätzt werden und im Raumangebot aufgegriffen werden
  • Die Räume sind der sogenannte „3. Erzieher“
  • Das Spiel- und Lernverhalten der Kinder wird positiv unterstützt und angeregt
  • Kollegen sind Experten für ihr Themenbereich und die Bildungsbereiche
  • Sie können selbständig agieren
  • Erleben vielfältige Sozialkontakte
  • Knüpfen von Freundschaften mit allen Kindern
  • Viel Platz zum Ausleben und Experimentieren
  •  Raum und Zeit um sich zu verwirklichen
  • Erkennen eigener Interessen
  • Entzerrung der Gruppe und variierende Spielpartner
  • Wünsche und Vorstellungen der Kinder können leichter umgesetzt werden
  • Bietet Raum für Aktivitäten aber auch um sich selbst zurück zu ziehen
  • Kinder erfahren was sie bewirken können und sie selbst ihren Weg mitgestalten können
  • Selbstbestimmtes Handeln
  • Erlernen von Eigenverantwortung
     

Alle Kollegen kennen alle Kinder. Das ermöglicht einen ganzheitlichen Blick auf die Kinder. Die Entwicklungsdokumentation wird von allen Pädagogen bereichert. In unseren Teamsitzungen werden alle Kinder in intensiven Fallbesprechungen ganzheitlich besprochen. Alle Kollegen kennen den aktuellen Entwicklungsstand von jedem einzelnen Kind und können die Kinder deshalb optimal begleiten.
 

Gemeinsam werden Lerngeschichten ausgewertet, Förderschwerpunkte erstellt und weitere pädagogische Impulse geplant.